Der 20. Todestag des Falken…

Falcograb am 20. TodestagFalcograb am 20. TodestagZoom

„Wenn ich einmal vor meinem Gott stehe, kann ich sagen, dass ich niemandem weh getan habe. Außer mir selbst. Und dass verzeiht er mir hoffentlich.“ Johann „Hans“ Hölzel alias Falco ist für viele die größte Popikone Österreichs. Am 6. Februar jährt sich der Todestag des Wiener Musikers zum 20. Mal. Wie wichtig Falco für viele ÖsterreicherInnen ist und wie sehr er sich im kollektiven Bewusstsein verankert hat, sieht man seit einigen Tagen in der deutschsprachigen Medienlandschaft. Spielfilme, Dokumentationen und Konzerte werden ausgestrahlt. Am 02. Februar fand bereits die Kranzniederlegung am Falco-Grab am Wiener Zentralfriedhof mit einer Segnung durch Dompfarrer Toni Faber und einer Rede von Mag. Wilhelm Zmatlo statt.

Toni Faber über Falco: „Wir können an seinem genialen künstlerischen Schaffen so viel aufleuchten sehen, das uns Hoffnung gibt. Auch über die Grenze des Todes hinaus. Er hat uns durch seine Musik immer wieder Freude in unser Leben gebracht.“ Mag. Wilhelm Zmatlo (ehemaliger Freund und Steuerberater von Falco) von der Falco Privatstiftung: „Ich durfte ihn abseits des Medienrummels als Mensch kennenlernen. Er war ehrlich, großzügig, nachdenklich aber auch enttäuscht und deshalb auch zornig. Und Falco war stets loyal. Letztlich immer auch ein Suchender.“