Totenmaske und Handplastik

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Totenmasken, ebenso wie Handplastiken bestehen zumeist aus Alabastergips und sind 1:1 Abbildungen des Gesichts oder der Hände der oder des geliebten Verstorbenen.

Die Masken können nach belieben gestaltet werden. Nach dem Trocknen kann die Maske natur bleiben, versiegelt oder bemalt werden. Die Negativform der Maske aus Silikon ist mehrmals verwendbar. Meist geht der Anfertigung der Totenmaske eine thanatopraktische Behandlung voraus. Sie ist aber nicht Voraussetzung.

Thanatopraxie
bedeutet die kosmetische Konservierung des oder der Verstorbenen für wenige Wochen. In den USA etwa ist das bereits Standard. Angehörige können sich so am offenen Sarg verabschieden.

Tradition bis in die Antike
Die Totenmaske hat eine lange Tradition. In Wien war sie vor allem im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts „in Mode".

Totenmaske und Handplastik werden, auf Polster gebettet und in einer Glas-Schatulle überreicht.
Neben Alabastergips ist auch die Gestaltung von Maske oder Handplastik aus Bronze möglich.

Information Thanatopraxie